Alltagsrassismus: Subtile Formen der Diskriminierung

Das Projekt hinterfragt Bedingungen und Motive von Alltagsrassismus und analysiert/dokumentiert dessen Niederschlag in situationsspezifischen Verhaltensformen und Sprechakten. Zu verifizierende Ausgangshypothese ist, dass Fremdenfeindlichkeit nicht an den Rändern, sondern in der Mitte der Zivilgesellschaft entsteht. Dies impliziert, dass bestehende demokratische Gesellschaftsstrukturen u. U. bereits brüchig geworden sind. Wie lassen sich an diesen Bruchlinien bzw. Verwerfungen Ängste und Vorurteile, über die ein  mehrheitlicher Konsens zu bestehen scheint, festmachen?

Ansprechpartner

Fred Budweth
05141 – 900 513
 post@jugendclub-celle.de